Monday , September 23 2019
Home / switzerland / Kader für Ski-WM steht – 14 Männer und 8 Frauen fahren nach Are – Sport

Kader für Ski-WM steht – 14 Männer und 8 Frauen fahren nach Are – Sport



Inhalt

Swiss Ski bietet insgesamt 22 Athletinnen und Athleten auf für die Ski-WM in Are. Überraschungen gibt es keine.

Für die alpinen Ski-Weltmeisterschaften vom 4. bis 17. Februar im schwedischen Are hat Swiss-Ski die Selektionen vorgenommen. Folgende Athletinnen und Athleten sind für die Titelkämpfe aufgeboten:

Aufgebot Swiss Ski

Männer (14): Luca Aerni (25 / Grosshöchstetten), Gino Caviezel (26 / Lenzerheide), Mauro Caviezel (30 / Lenzerheide), Beat Fed (22 / Hérémence), Tanguy Nef (22 / Genf), Marco Odermatt (21 / Hergiswil), Gilles Roulin (24 / Grüningen), Sandro Simonet (23 / Lenzerheide), Thomas Tumler (29 / Samnaun), Daniel Yule (25 / Branche-d'en Haut), Ramon Zenhäusern (26 / Visp)
Frauen (8): Aline Danioth (20 / Andermatt), Andrea Ellenberger
(25 / Hergiswil), Jasmine Flury (25 / Serneus), Joana Hählen (27 / Lenk), Lara
Gut-Behrami (27 / Comano), Wendy Holdener (25 / Unteriberg), Elena Stoffel
(22 / Unterbäch), Corinne Suter (24 / Schwyz).

Der Verband schöpft damit das zur Verfügung stehende Kontingent nicht ganz aus. Gemeldet werden könnten 24 Athleten, höchstens 14 pro Geschlecht. Die etwas kleiner ausgefallene Vertretung bei den Frauen hängt auch mit Verletzungen zusammen.

Mélanie Meillard fällt nach einer neuerlichen knieoperation nre einem Die Schäden im rechten Knit hatte die Engelbergerin am vergangenen Samstag ohne zu stürzen im Super-G in Garmisch-Partenkirchen erlitten.

Janka und roulin noch gefordert

Nicht alle Aufgebotenen haben die vorgegebene Norm, im Weltcup eine Platzierung in den ersten sieben oder zwei Klassierungen in den ersten fünfzehn, geschafft. Zu ihnen gehört Carlo Janka. Er hat die Kriterien in Abfahrt und Super-G je zur Hälfte erfüllt. Gleiches gilt für Gilles Roulin. In der Abfahrt erhalten der Bündner und der Zürcher am Samstag in Garmisch-Partenkirchen nochmals eine Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen.

Luca Aerni, der im Slalom Platz 16 in Levi als Bestwert ausweist, hat trotz unerfüllter Vorgabe seinen Start auf sicher. Als Titelverteidiger ist er in der Kombination gesetzt. Nach Aernis mehrheitlich enttäuschenden Leistungen wird Tanguy Nef das Schweizer Slalom-Quartett komplettieren. Der in den USA studierende Genfer hat in seiner ersten Weltcup-Saison mehrfach für Fürre gesorgt – das erste Malé gleich zum Auftakt in Levi, wo er Elfter wurde.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 1/30/19, 6:00 PM Uhr


Source link