Wednesday , November 13 2019
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Telekom Austria steigerte Gewinn stärker als erwartet



Das Unternehmen bestätigt den positiven Ausblick. Die umsatzerlöse legten zu, auch in Österreich – dank Preiserhöhungen.

Die börsennotierte teilstaatliche Telekom Austria hat im dritten Quartal 2019 den Nettogewinn um 18.8 Prozent auf 136.3 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnisplus fiel damit stärker aus als von Analysten erwartet. Die Umsatzerlöse legten um 3.4 Prozent auf 1.152 Mrd. Euro zu. Der operative Gewinn (Ebit) stieg um 7.2 Prozent auf 202.0 Mio. Euro teilte die Telekom Austria am Dienstagabend mit.

"Für das Gesamtjahr sehen wir uns mit dieser operativen Performance und unserer Wachstumsstrategie weiterhin auf einem guten Weg und bestätigen auch unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2019", erklärte Vorstandschef der Arussundner

Nach neun Monaten hält das unter der Marke "A1" auftretenden Telekom-Unternehmen bei einem Umsatz von 3.36 Mrd. Euro – das ist ein Plus von 2.5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2018. Für das Gesamtjahr geht das Management unverändert von einem Umsatzwachstum von rund zwei Prozent aus. Den Aktionären stellt man für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 0.21 Euro je Aktie in Aussicht.

Preiserhöhungen in Österreich

In Österreich nahmen die Umsatzerlöse im dritten Quartal um 0.8 Prozent zu. Dies sei insbesondere auf höhere Erlöse aus Dienstleistungen sowie höhere Erlöse aus Mobilfunkdienstleistungen zurückzuführen, durch die niedrigere Erlöse aus Festnetzdienstleisttemtörten derndtörten derndtenfermten der Privtkönder

Die Telekom verwies dazu auch auf Preiserhöhungen im Österreich-Geschäft. So seien die Preise für neue Kunden im hochwertigen Mobilfunksegment und im Jugendsegment im Februar 2019 um 2 bzw. 1 Euro erhöht worden. Auch die Aktivierungsgebühr und die jährliche Servicegebühr wurden demnach angehoben. Darüber hinaus sei seit dem 1. April 2019 eine Indexierung von 2.0 Prozent für bestehende Kunden sowohl im hochwertigen Mobilfunkgeschäft (einschließlich mobilen WLAN-Routern) als auch für Teile des Festnetzgeschäftes in Kraft.


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